Unser Prozess

Filterung

Hyperfiltration ist ein Filtrationsverfahren, welches ermöglicht, Stoffe im Molekularbereich auszufiltern. Elektonenmikroskopisch winzigste Durchlassstellen von nur 0.0001 Micron befreien unser Wasser von sämtlichen Schadstoffen. Der Punkt ist, dass Hyperfiltrierung das derzeit zuverlässigste Verfahren darstellt, um solch reines Wasser zu produzieren.

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Energetisierung

Durch seine Strukturierung bzw. die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und positiv informiertes Wasser hat eine andere Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach verunreinigtes Leitungs-, Mineral- und Quellwasser.

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Informierung

Wasser hat das Gedächtnis eines Elefanten. Wasser ist H2O, zwei Teile Wasserstoff, ein Teil Sauerstoff. Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser, und niemand weiss, was das ist. Wenn Wasser die Essenz unseres Lebens ist und uns zu einem grossen Teil ausmacht, können wir es dann wirklich auf eine chemische Formel reduzieren?

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Strukturierung

Strukturierung führt auch zu veränderten Eigenschaften des Wassers wie einer verbesserten Informationsspeicherung. Wassermoleküle bilden kristalline, geordnete Strukturen. Je mehr kristalline Strukturen, desto höher die Energie bzw. der Ordnungsgrad. Wissenschaftler haben einen direkten Zusammenhang zwischen dem Ordnungsgrad von Wasser und unserer Gesundheit hergestellt.

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Filtrierung

Hyperfiltration ist ein Filtrationsverfahren, welches ermöglicht, Stoffe im Molekularbereich auszufiltern. Elektonenmikroskopisch winzigste Durchlassstellen von nur 0.0001 Micron erlauben ausschliesslich den Wassermolekülen, die Membran zu passieren. Alle grösseren Moleküle werden abgefangen und mit nachfliessendem Wasser abgespült. Die Verunreinigungen respektive Schadstoffe bleiben vor dem Filter zurück und die Wassermoleküle dringen durch.

 
Gesundheit ist wie ein präzise arbeitendes Uhrwerk: viele Zahnräder, Gewichtszüge und Schwungsysteme müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein und harmonisch zusammenarbeiten, damit die Uhr auch in Jahrzehnten noch die korrekte Zeit anzeigt. Ähnliches gilt auch für unseren Körper, wenn wir ihn gesund erhalten wollen. Es gibt allerdings einige Abläufe in unserem Organismus, die besonders essenziell sind und ohne deren reibungsloses Funktionieren fast zwangsläufig Krankheiten entstehen:
  • Die Grundbausteine unseres Körpers, die einzelnen Zellen, müssen ausreichend und regelmässig mit Nährstoffen versorgt werden.
  • Abfallprodukte des Stoffwechsels und Gifte müssen rasch und zuverlässig ausgeschieden werden.
 Hyperfiltriertes Wasser ist die Voraussetzung, dass diese Prozesse in bestmöglicher Weise ablaufen können. Genauer gesagt geht es dabei um reines Wasser. Denn je weniger Stoffe im Wasser gelöst sind, desto besser kann es diese überlebenswichtigen Transportfunktionen erfüllen. Das ist wie bei einem LKW, der nur dann Güter aufnehmen und transportieren kann (Nährstoffe zu den Zellen, Gifte aus dem Körper hinaus), wenn sein Laderaum nicht bereits bis an den Rand gefüllt ist.
 
«Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele wenn nicht sogar alle Krankheiten die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen.» – Dr.Charles & Dr.William Mayo

Der Punkt ist, dass Hyperfiltrierung das derzeit zuverlässigste Verfahren darstellt, um solch reines Wasser zu produzieren. Mehr als 30.000 verschiedene Stoffe können in unserem Leitungswasser gelöst sein. Die Trinkwasserverordnung schreibt vor, lediglich 32 davon zu prüfen. Bei Mineral- und Tafelwasser sind es überhaupt nur 13 Inhaltsstoffe, die gemessen und bei denen gewisse Grenzwerte eingehalten werden müssen. Für die meisten gibt es noch nicht einmal Nachweisverfahren. Unsere moderne Hyperfiltrations-Anlage mit ausgereiftem Filtersystem ist in der Lage, bis zu 99,9 % all dieser unerwünschten und vielfach schädlichen Stoffe – Schwermetalle, Nitrate, Chlorverbindungen, Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, radioaktive Substanzen, Bakterien, Keime, Pilzsporen, Parasiten und Kalk – zuverlässig aus dem Leitungswasser zu filtern.Dank der Hyperfiltration entsteht absolut reines, weiches Wasser. Dieses Wasser ist für den Körper ein ideales Transportmittel. Es löst Nährstoffe aus der Nahrung und bringt sie zu den Zellen. Anschließend nimmt es Schlacken und Gifte auf und befördert diese über die Nieren und andere Ausscheidungsorgane aus dem Organismus hinaus.

«Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitnimmt, nicht durch das, was es mitbringt.» – Prof.Dr.Huchard

Derartiges Wasser hat ähnliche Eigenschaften wie reines Gletscherwasser, von dem vermutet wird, dass es Naturvölkern in Hochgebirgsregionen zu lebenslanger Gesundheit verhilft. Mit dem Entgiften und Entschlacken sorgt es auch für eine reine Haut und stärkt die Immunkräfte.

Energetisierung

Natürliches, lebendiges Wasser ist Wasser, das sich bewegt, das strömt, fliesst, Strudel und Wirbel bildet, Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und auf diese Weise ständig aktiviert und verändert wird. Wasser hat die Fähigkeit, sich auf diese Weise zu regenerieren und mit Energie buchstäblich aufzuladen. Durch diese ständigen Wasserbewegungen treten Fliehkräfte auf, die die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können. Wasserstoffbrückenbindungen sind die Verbindungen, die Wassermoleküle untereinander vernetzen und Wassercluster bilden, also grössere, miteinander verbundene Molekülhaufen. Der grosse Wasserforscher Victor Schauberger entdeckte im natürlich fliessenden Wasser ein lebensaufbauendes Bewegungsprinzip. Wasser, das in begradigten Flussläufen fliesst oder sogar durch Wasserrohre gepresst wird, fehlt die Möglichkeit, sich wie in der Natur durch Verwirbelung, Strudel, Mäander, Spiralen und Wellenbewegungen wieder mit Energie aufzuladen.

Lebendiges Wasser unterscheidet sich grundlegend von dem Wasser, das aus der Leitung oder Flasche kommt. Lebendiges, natürliches Wasser enthält Flüssigkristalle und dadurch eine höhere Ordnung und Energie. Dies ist keine esoterische Betrachtungsweise, sondern lässt sich wissenschaftlich in Form von «Freier Energie nach Gibbs» nachweisen.

Durch seine Strukturierung bzw. die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und positiv informiertes Wasser hat eine andere Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach verschmutztes Mineral-, Quell-, und Leitungswasser.

Es besteht ein grundlegender Unterschied zwischen einer Energetisierung, einer Informierung und einer dauerhaften Strukturierung von Wasser. Grundsätzlich ist jede Verwirbelung von oder Sonneneinstrahlung auf Wasser eine Form der Energetisierung. Forschungen deuten darauf hin (Masaru Emoto, Lynne McTaggart u. a.), dass auch Gedanken und Gebete Wasser energetisieren können. Auch Kristalle, Magnete oder eine Levitierung des Wassers verändern die Wasserstruktur und machen das Wasser lebendiger, verändern seinen Informationsgehalt und erhöhen seine Energie. Umgekehrt tragen negative Faktoren wie Elektrosmog, Handys etc. zu einer Art Ent-Energetisierung des Wassers bei.

Informierung

Wasser als Informationsspeicher - was früher okkulte Esoterik war, ist heutzutage empirische Wissenschaft. D. H. Lawrence schrieb:

«Wasser ist H2O, zwei Teile Wasserstoff, ein Teil Sauerstoff. Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser, und niemand weiss, was das ist.»

Wenn Wasser die Essenz unseres Lebens ist und uns zu einem grossen Teil ausmacht, können wir es dann wirklich auf eine chemische Formel reduzieren?
Die Wasserkristallbilder des japanischen Forschers Masaru Emoto sind vielfach um die Welt gegangen und angreifbarer, weil sie sich nicht, wie die Wissenschaft es fordert, eindeutig reproduzierbar sind. Emoto hatte gezeigt, dass Musik, Worte, Gedanken, Gebete, Elektrosmog, Bilder, aber auch einfach Schrift die Wasserstruktur verändert, respektive das Wasser unterschiedlich informiert. Es gibt aber auch eindeutigere wissenschaftlichere Beweise. Der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig vom Institut für Biophysik in Horb formulierte die Frage nach dem Informationsgehalt von Wasser bereits vor Jahren eindeutig:

«Wenn man Wasser reinigt, selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe, also deren elektromagnetische Schwingungen, nach wie vor nachweisbar».

Dr. Ludwig hatte die Frequenzen bzw. die auf Schwingungsebene vorhandenen Informationen von verschiedenen bekannten Heilwässern aus Quellen wie in Lourdes, Fatima, Neuf-Chatel, Madonna degli Angeli und San Damiano getestet und fand in diesen Wasserproben spezifische Eigenfrequenzen, die den menschlichen Gehirnwellen entsprechen, wie sie mit einem Elektroenzephalogramm (EEG) erfasst werden können. Diese Gehirnwellen entsprechen wiederum den natürlichen Frequenzen des Magnetfeldes unserer Erde, was eine mögliche Erklärung für die Heilkraft dieser Wässer sein könnte.
Die Praxis hat das schon viel länger bewiesen: die Homöopathie. Auch hier gab es einen jahre- oder jahrzehntelangen Kampf um Anerkennung, denn homöopathische Mittel enthalten keine materiellen Wirkstoffe mehr, konnten also nach schulmedizinischer Meinung keinerlei Wirkung beim Patienten haben. Homöopathische Mittel sind so stark verdünnt, dass nur noch die Information enthalten ist. Inzwischen sind aber Millionen von Menschen durch sie geheilt worden.

Auch Prof. Cyril W. Smith von der Universität Salford in England hat mit einem Experiment nachgewiesen, dass solche im Wasser gespeicherten Informationen bzw. elektromagnetischen Schwingungen hochwirksam sein können. In einer Doppelblindstudie zeigte er, dass Allergien allein durch die Information der allergieauslösenden Stoffe – also deren elektromagnetischen Frequenzen – hervorgerufen werden können. Prof. Smith setzte Glasröhrchen, die reines Wasser oder eine leichte Salzlösung enthielten, 15 Minuten lang der Information bzw. Frequenz einer Allergiesubstanz aus. Anders ausgedrückt: Er übertrug die Information auf Wasser. Sobald ein Allergiker das Wasser mit einer Allergie-Frequenz eines Allergens, auf das der Proband allergisch war, in die Hand bekam, zeigte er die typischen allergischen Reaktionen. Er reagierte also nicht auf die Substanz selbst, sondern auf die Information der Substanz. Umgekehrt konnten die allergischen Reaktionen auch wieder gestoppt und neutralisiert werden, wenn der Proband ein Fläschchen mit der passenden Gegenfrequenz in die Hand bekam.

Ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Thomas Elsässer vom Max-Born-Instituts in Berlin und Prof. R.J. Dwayne Miller von der University of Toronto schien trotzdem im Jahr 2005 wissenschaftlich bewiesen zu haben, dass das Wasser kein oder nur ein äusserst kurzes Gedächtnis hat. Dem Forscherteam gelang es erstmals, ultraschnelle Fluktuationen in der Struktur von flüssigem Wasser nachzuweisen und zu zeigen, dass in einem fluktuierenden Netzwerk gekoppelter Wassermoleküle das strukturelle Gedächtnis des Wassers nach 50 Femtosekunden verlorengeht; also nach 50 Millionstel einer Milliardstel Sekunde bzw. 0,000000000000050 Sekunden. Nach dieser Studie (veröffentlicht in: Nature - Bd. 434, Seite 199) ist das Gedächtnis des Wassers sehr kurz, und bereitwillig hat die Presse diese Nachricht aufgenommen und verbreitet.

Dr. Anne Julia Stähler hat jedoch in einer aktuellen Studie (2008) gezeigt, dass das Gedächtnis des Wassers von seiner Struktur abhängt und unter bestimmten Bedingungen die Speicherzeit extrem erhöht werden kann. Sie schreibt:

«In meiner Arbeit konnte ich zeigen, dass die Beschaffenheit der Molekülschicht, das heisst die Art, Anzahl und Anordnung der Moleküle, die zwischen dem Elektron und dem Metall liegen, grossen Einfluss auf die Lebensdauer der Elektronen hat. Bemerkenswerterweise ändert sich das Verhalten der Elektronen besonders stark, wenn bestimmte Modifikationen der Anordnung der Wassermoleküle vorgenommen werden. So lässt sich die Lebensdauer der Elektronen durch Kristallisierung der Eisschicht, das heisst durch hohe Ordnung in der Struktur des Eises, von einigen hundert Femtosekunden auf mehrere Minuten verlängern. Das Einbringen dieser Elektronen in die Eisschicht und die darauffolgende Solvatisierung findet nach wie vor innerhalb weniger Femtosekunden statt, ist aber so viel effizienter, dass die Elektronen nun minutenlang in der Schicht überleben. Dieses Ergebnis ist äusserst bemerkenswert: Die Lebensdauer der Elektronen erhöht sich durch die Kristallisierung um ein 100.000.000.000.000-Faches (100 Billionen), vergleichbar mit einer Eintagsfliege, die zwanzigmal länger lebt als das Universum.»

Anders ausgedrückt: Der Zustand bzw. der Ordnungsgrad des Wassers bestimmt massgeblich über die Fähigkeit der Elektronen, stabil zu bleiben und zu ‘überleben’. Elektronen sind in unserem Körper ein wichtiger Faktor der Zellkommunikation oder, anders ausgedrückt, der Informationsübertragung von Zelle zu Zelle. Der ungarische Chemiker und Nobelpreisträger (Entdecker von Vitamin C) Albert Szent-Gyorgyi hatte festgestellt, dass Elektronen von Wasserstoff in unserem Körper transportiert werden, genaugenommen, dass dies sogar die einzige Art und Weise ist, wie Elektronen transportiert werden können. Dies ist ein ganz entscheidender Faktor für unsere Zellkommunikation. Was Dr. Stähler nun bewiesen hat ist, dass eine Kristallisierung bzw. Umstrukturierung des Wassers die Lebensdauer der Elektronen und damit der Information extrem verlängert, deutlich über die 50 Femtosekunden hinaus.

Strukturierung

Wie speichert Wasser die Informationen, die es enthält? Wasser besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Wassermolekülen. H2O, das bedeutet, zwei Wasserstoffmoleküle und ein Sauerstoffmolekül bilden die kleinste ‘Wassereinheit’, ein Wassermolekül. Wassermoleküle bilden einen sogenannten ‘Dipol’, der für viele der aussergewöhnlichen Eigenschaften des Wassers verantwortlich ist. Da Wasserstoff und Sauerstoff unterschiedliche Ladungen haben, kann man sich ein Wassermolekül-Dipol wie eine Art Stabmagneten vorstellen, der an einer Seite positiv, an der anderen negativ geladen ist. Dadurch ziehen Wassermoleküle andere Wassermoleküle, aber auch andere Stoffe statt. Ohne diese Eigenschaft des Wassers wäre Leben nicht möglich.

Die Wassermoleküle bilden untereinander Wasserstoffbrücken, die die einzelnen Wassermoleküle in losen Verbänden zusammenhalten. Man nennt das Wassercluster (Cluster = Haufen). Je grösser diese Clusterstrukturen, desto gemächlicher ist das Wasser. Je kleiner und strukturierter diese Haufen sind, desto höher ist die biophysikalische Energie des Wassers. Strukturierung führt auch zu veränderten Eigenschaften des Wassers wie einer verbesserten Informationsspeicherung. Strukturierung kann man - vielleicht leichter verständlich - in Ordnung übersetzen. Wassermoleküle bilden kristalline, geordnete Strukturen; man spricht auch von ‘Flüssigkristallen’, vergleichbar mit Schneeflocken, die nichts anderes als kleine Eiskristalle sind. Schneekristalle entstehen, wenn sich in den Wolken winzige Tropfen eiskalten Wassers um Kristallisationskerne herum anlagern und in dieser Form gefrieren. Dabei bilden sich sechseckige Strukturen - Wassermoleküle neigen dazu, sich in Sechsergruppen zusammenzufinden - die alle unverwechselbar und einzigartig sind. Schneeflocken sind also winzige Individuen und lebendig. Dr. Henri Coanda hatte bei seinen Forschungen zum Hunzawasser entdeckt, dass jeder Schneekristall - entsprechend dem Blutkreislauf beim Menschen - ein Gefässsystem enthalten ist, in dem Wasser zirkuliert.

Auch in Wasser, besonders in lebendigem Wasser, sind kristalline Strukturen enthalten, auch in unserem Körperwasser, obwohl dort die Temperatur natürlich weit über dem Gefrierpunkt liegt. Je mehr kristalline Strukturen, desto höher die Energie bzw. der Ordnungsgrad. Wissenschaftler haben einen direkten Zusammenhang zwischen dem Ordnungsgrad von Wasser und unserer Gesundheit hergestellt. Dr. Wolfgang Ludwig schrieb:

«Je mehr und je grösser der strukturierte respektive energetisierte Anteil im Wasser ist, umso besser ist seine Qualität für unseren Körper.»

Dr. Alexis Carrel sagte:

«Je höher der Ordnungsgrad im Zellwasser, desto besser ist die Zelle in der Lage, ihre Stoffwechselreste zu beseitigen.»

Wassermoleküle ordnen sich ebenso wie Eiskristalle um Kristallisationskerne herum an. Der amerikanische Wissenschaftler Dr. Patrick Flanagan hat jahrzehntelang das Hunzawasser erforscht, das den Bewohnern des Hunzatals ihre legendäre Langlebigkeit und Gesundheit verliehen haben soll. Dabei stellte er fest, dass die Besonderheit dieses Wassers nicht in seinen Inhaltsstoffen lag, sondern in seiner besonderen physikalischen Struktur, und dass darin ein deutlicher Unterschied zu anderen Formen der Energetisierung liegt. Auch die Strukturierung führt zu einer Energetisierung, aber zu einer dauerhaften statt zu einer vorübergehenden wie bei Energetisierungen durch Edelsteine, Magnetisierung oder Verwirbelungen. Flanagan mass die Wirksamkeit der Energetisierungen durch eine Messung der Oberflächenspannung. Oberflächenspannung macht Wasser energiereicher und körpergerechter. In der ayurvedischen Medizin wird seit Jahrtausenden empfohlen, heisses Wasser zu trinken. Durch die beim Erhitzen zugeführte Energie hat dieses Wasser, wie das Hunzawasser, eine verringerte Oberflächenspannung und verbessert dadurch die Aufnahme in die Zellen, den Nährstofftransport und die Entgiftung. Sprich: Eine niedrigere Oberflächenspannung verbessert all die Faktoren, die Dr. Alexis Carrel postulierte, um Zellen ‘ewiges Leben’ zu geben. Wasser, das durch unser Rohrleitungssystem gepresst wird, hat dagegen eine erhöhte Oberflächenspannung.

Dr. Flanagan stellte fest, dass winzige Mineralteilchen (Kolloide) im Hunzawasser wie Kristallisationskerne wirken und normales Wasser in Wasser mit einem deutlich erhöhten Flüssigkristallanteil umwandeln, das unserem ebenfalls hochstrukturierten Körperwasser ähnlicher wird. Diese Form der Energetisierung ist dauerhaft und kann durch Schütteln oder Bewegen des Wassers nicht verloren gehen. Dr. Flanagan schreibt:

«Dieser Test ist eindeutig, da er beweist, dass das Phänomen eine Strukturierung infolge der Änderung der Geometrie der Wassermoleküle ist. Wenn wir den gleichen Test durchführen und dabei aber einen oberflächenaktiven Stoff wie Seife dem Wasser zufügen, wird keine wie auch immer geartete Bewegung die Oberflächenspannung wieder auf ihren früheren Wert anheben. Wenn wir mit Kristallen geladenes Wasser trinken, wird dies gewaltig bewegt, bis es in den Magen kommt. Ist es einmal im Blut, macht es noch mehr Turbulenzen durch. Von seiner Struktur bleibt sehr wenig, wenn überhaupt etwas, übrig, bis es schliesslich in den Körperflüssigkeiten verdünnt ist.»

Warum ist Strukturierung so wichtig? Dipl.-Ing Eckart Pinnow schreibt:

«Wird Wasser beispielsweise mit Schwingungen einer bestimmten Frequenz behandelt, so gruppieren sich die Wassercluster durch aufbrechende und sich neu bildende Wasserstoffbrücken so um, dass sie exakt mit der äusseren Schwingung in Resonanz gehen und so ein für diese Frequenz typisches Muster bilden. Die Möglichkeiten dieser (Um-)Strukturierung sind nun massgebend für die Aufnahme, die Abgabe und die Löschung von Informationen. Dies kann man sich wie bei einem Tonband vorstellen, bei dem ja auch die Struktur der Eisen-Dipole auf dem Tonband verändert wird, um die Information der elektromagnetischen Tonschwingungen zu speichern.»

Strukturiertes Körperwasser ist also eine der Grundbedingungen für ein gesundes Körpersystem. Durch eine Flüssigkristallbildung nach Dr. Flanagan wird das Wasser nicht nur umstrukturiert, sondern auch die Schadstoffinformationen gelöscht, die sich in der vorigen Wasserstruktur in Form von Molekülanordnung gespeichert war. Unser Körper geht in Resonanz mit Schwingungsinformation. Der Biophotonen-Forscher Prof. Dr. Popp geht davon aus, dass die Zellen nur in einer geordneten Wasserstruktur Informationen der DNA-Moleküle weitergeben können.
Marco Bischof und Franziska Rohner schreiben:

«Die Betrachtung der Rolle von Wasser und Wasserstrukturen in der Entstehung von Krankheiten könnte sich sehr wohl als einer der wichtigsten umgreifenden, systemischen Standpunkte herausstellen. Gerade bei den vielen modernen Krankheiten, die klar multifaktoriellen Ursprungs sind, eröffnet die Beurteilung des Wassermilieus eine neue ganzheitliche Diagnosemöglichkeit, wie der koreanische Wasserforscher Prof. Mu Shik Jhon (Korea Advanced Institute of Science and Technology, Seoul) schreibt. Viele Krankheiten zeigen längere NMR-Relaxationszeiten im Wassermilieu der Zellen - mit anderen Worten vermutlich einen Strukturverlust gegenüber normalen Zellen. Am besten kennt man diese Veränderung bei Krebszellen. Auch bei von Viren und Bakterien verursachten toxischen Zuständen und bei Immunschwäche (AIDS) hat man sie festgestellt. In diabetischen Betazellen oder Rezeptoren könnte das Wasser nach Jhon ebenfalls weniger strukturiert sein als dasjenige in normalen Zellen, weil das Insulinmolekül hydrophil und ein Wasserstrukturierer ist. Mikesell stellt, Erkenntnisse verschiedener Forscher zusammenfassend, fest, dass Zellmembranen und Zellskelett im Zytoplasma von gesundem Gewebe von strukturiertem Wasser umgeben sind, das mit aerobem Metabolismus, basischem pH, hohem Kaliumspiegel und niedrigem Natrium und Kalziumgehalt korreliert. Sich teilende, gesunde Zellen sowie Zellen in toxischem und Krebszustand hingegen befinden sich in einem anaeroben metabolischen Zustand. Ihr Zytoplasma weist vorwiegend unstrukturiertes Wasser, eine sauren pH, erniedrigten Kalium und hohen Natrium und Kalziumgehalt auf. Wie der erniedrigte Turgor der Zellen im Alter vermuten lässt, entstrukturiert auch Alterung das Wasser in den Zellen.»

Die Bewohner des Hunzatals, bei denen ein Alter von 120, 130 noch vor einigen Jahrzehnten durchaus normal und üblich war, haben deutlich gemacht, dass Langlebigkeit im Sinne Dr. Carrels durchaus menschenmöglich ist. Dr. Flanagans Forschungen und die zahlreichen anderen Wissenschaftler haben gezeigt, dass die Strukturierung des Wassers und die dadurch mögliche verstärkte und dauerhafte Energetisierung und Informierung eine Schlüsselrolle dabei spielen könnte.