Mineralwasserqualität

Wie steht es eigentlich um unsere Mineralwasserqualität auf der Welt?

Wasser aus Mineralquellen darf Schadstoffe enthalten. Sogar Pflanzenschutzmittel sind in „natürlichem Mineralwasser“ erlaubt, denn die absolute Reinheit ist laut Verordnung nicht gefordert – So entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden Württemberg (VGH) in einem Urteil.

Mineralwasser – keine Reinheitsgarantie
Keimbelastung in Mineralwässer
Uran im Mineralwasser
Pestizidrückstände im Mineralwasser
Jedes zweite Mineralwasser ist ungenügend
Schadstoffe in Mineralwasser erlaubt
Weichmacher im Mineralwasser
Testergebnisse

Bisphenol A ist nicht nur in PET-Flaschen enthalten, sondern auch in vielen anderen alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Spielzeuge, Konservendosen, Joghurtbecher, Einkaufstüten, Kassenbons und etlichen anderen.

Dieser Stoff steht unter Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen und weitere gesundheitsschädliche Auswirkungen zu haben wie Impotenz, Verweiblichung, Stoffwechselstörungen, Organschäden, dauerhafte Veränderungen des Nerven- und Hormonsystems, Beeinträchtigung des Immunsystems, Erbgutschäden und Diabetes.

Recherchen zeigen wie gefährlich diese Chemikalien für Babys und auch für Frauen sind. Unfruchtbarkeit kann die Folge sein. Wissenschaftler der Uni Hamburg Eppendorf haben die Fruchtbarkeit von Sperma untersucht und kamen zu dem Ergebnis: die Fruchtbarkeit der deutschen Männer nimmt ab und nähert sich einem Bereich, der von der WHO als „kritisch“ eingestuft wird.

Unfruchtbar durch Weichmacher
BPA schadet der Gesundheit
Weichmacher in Plastik macht dick
BPA verursacht Migräne

Mikroplastik schwimmt nicht nur in den Ozeanen, sondern auch in unserem Mineralwasser – das hat ein Forscherteam aus Münster nun nachgewiesen. Dank verbesserter Messmethoden konnten die Wissenschaftler sehr genaue Analysen durchführen.

Das „Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe“ (CVUA-MEL) untersucht seit Ende 2015 Mikroplastik in Kosmetik und Lebensmitteln – nun hat das Amt seine erste Studie zu Mikroplastik in Mineralwasser veröffentlicht.

Das CVUA hatte dafür 38 Mineralwässer mit einer „Raman-Mikrospektroskopie“ genauer unter die Lupe genommen: 22 Wasser aus Mehrweg- und Einwegflaschen aus PET, drei Getränkekartons und neun Glasflaschen. Konkrete Hersteller und Marken nannte das Amt jedoch nicht. Das ernüchternde Ergebnis der Analyse: In allen getesteten Mineralwassern wurde „kleines“ (50-500 µm) und „sehr kleines“ (1-50 µm) Mikroplastik gefunden.

Die enthaltenen Giftstoffe werden über die Atemwege und den Darm aufgenommen und gelangen ins Blut, wodurch sie Organe und das Nervensystem schädigen. Zivilisations- und Krebskrankheiten werden dadurch erklärbar und begründet.

Plastik ist gesundheitsgefährdend
Mehr Plastik als Fische im Meer
Plastikmüll und seine Folgen

Mikroplastik im Wasser
Mikroplastik im Flaschenwasser
Forscher finden Mikroplastik im Mineralwasser
Weitere Studien weisen Mikroplastik im Mineralwasser nach

Der pH-Wert gibt Auskunft darüber, ob Ihr Wasser sauer, neutral oder basisch ist. Im August 2008 wurden durch Stiftung Warentest 30 Mineralwässer auf verschiedene Parameter geprüft, unter anderem auch der pH-Wert. Alle 30 geprüften Sorten hatten einen pH-Wert zwischen 4,6 und 6,1. Im Durchschnitt bei 5,5 im total sauren Bereich.

Schweizer Testergebnisse
Deutsche Testergebnisse

Was sprudelt da eigentlich in Ihrer Wasserflasche? Kaum ein Verbraucher beschäftigt sich mit dem wohl wichtigsten Lebensmittel Wasser und dessen Inhaltsstoffen. Besser wär’s! Denn „Öko-Test“ fand jetzt heraus, dass einige Marken ungeniessbar sind.

ArsenBor und sogar Uran, das schon in geringen Mengen Nieren und die Leber schädigt, fanden die Tester heraus.

Erst seit dem 1. November 2011 gilt für Leitungswasser ein Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter. Der Grenzwert ist nach einer Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA für Säuglinge und Kleinkinder viel zu hoch. Foodwatch fordert eine gesetzliche Höchstgrenze von 2 Mikrogramm pro Liter. Für Mineralwasser gibt es bis dato keinen Grenzwert.

Radionuklide in Mineralwasser
Testergebnisse Uran im Mineralwasser

Eine neue Studie zeigt, dass Mineralwasser aus PET-Flaschen Stoffe enthält, die wie Östrogene wirken. Umwelt- und Verbraucher-Schützer empfehlen Mineralwasser in Flaschen aus dem Kunststoff PET zu verzichten. Diesen Rat geben Umwelt- und Verbraucherschützer nach einer Studie der Universität Frankfurt am Main zum beliebtesten alkoholfreien Getränk der Deutschen.

Plastikflaschen machen weiblich
Unser tägliches Östrogen
Hormonbomben PET-Flaschen

Mineralwasser mit Fruchtgeschmack liegen im Trend, doch Verbraucherschützer warnen: die Produkte täuschen natürliches Aroma nur vor und enthalten viel zu viel Zucker. Vor allem gesundheits- und figurbewusste Frauen unter 30 greifen gerne zu, denn die Produkte versprechen eine kalorienarme Erfrischung mit vollem Geschmack aus knackigen Früchten. Genau hier wird der Verbraucher getäuscht, denn Stiftung Warentest fand heraus, dass keines dieser Wasser Frucht, Fruchtsaft oder Fruchtmark enthält, sondern lediglich synthetische Fantasiearomen.
In einem Liter „Erdbeerwasser“ wurden bis zu 23 Stück Würfelzucker nachgewiesen, hätten Sie das in einem Wasser erwartet? In diversen Kirschprodukten wurde sogar krebserregendes Benzol in einer dreimal höheren Konzentration als erlaubt, nachgewiesen. Da sich der Körper an den künstlichen Geschmack gewöhnt, raten Ernährungsexperten dringend davon ab und empfehlen, aromatisiertes Wasser lieber selbst herzustellen.
Wem einfaches Wasser zu fad ist, kann es mit frischem Obst anreichern, das spart nicht nur Zeit und Geld sondern ist auch in jedem Fall gesünder als die Aromawasser aus dem Supermarkt.

„Solche Trendwasser braucht kein Mensch!“
-Birgit Rehlender von Stiftung Warentest

Krebserregendes Benzol
Aromawasser fällt im Test durch
Aroma kommt nicht aus der Frucht

Aufgrund von Übermineralisierung und fehlender Reinheit (z.B. Nitrat- und Sulfatwerte) sind viele gängige Mineralwässer für Säuglinge und Kleinkinder ungeeignet. Die Resorbtion der im Wasser enthaltenen Mineralien ist wissenschaftlich sehr umstritten.

In keinem Fall ist durch Wasser eine so gute Mineralstoffversorgung möglich wie durch Obst oder durch Gemüse. Optimal für die Gesundheit des Menschen wird immer naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser bleiben. Wo es und die entsprechenden Abfüllungen nicht zur Verfügung stehen, kommt dem Optimum ein aufbereitetes Wasser am nächsten, das nach dem Prinzip der Umkehrosmose enthärtet und von allen Schadstoffen befreit wird.

Kohlensäurehaltige Getränke sind eine Belastung für den Organismus. Ab ca. 1,5 Liter pro Tag kann mit Unwohlsein im Magen-Darm-Trakt, mit Blähungen bzw. einer ungünstigen Beeinflussung des Säuren-Basen-Haushalts gerechnet werden.
Besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei starker Belastung des Magen-Darm-Trakts (Medikamente) sollten auf die Kohlensäure verzichten. Untersuchungen zeigen, dass stark kohlensäurehaltige Getränke (prickelndes Mineralwasser, Limonaden etc.) in PET-Flaschen im Regelfall mit Acetaldehyd, einem Abbauprodukt der Kunststoffflaschenproduktion, belastet sind. Acetaldehyd steht im Verdacht krebserregend zu wirken und wurde von der EU auf die Liste der potentiell krebserregenden Stoffe gesetzt.

Mineralarmes Wasser ist gesünder
Brauchen wir Mineralien im Wasser?
Mineralien, bitte in der Nahrung und nicht im Wasser

Trinkwasserqualität

Wie steht es eigentlich um unsere Trinkwasserqualität aus unserem Wasserhahn?

Unser Trinkwasser ist mit Medikamenten und Pestiziden belastet. 30 000 Chemikalien sind bei uns jeden Tag in Gebrauch. Sie stecken in Alltagsprodukten, werden in der Landwirtschaft eingesetzt und in der Industrie. Diese Chemikalien landen aber auch in unseren Gewässern und am Ende im Trinkwasser. Für die Belastung unseres Trinkwassers mit Wirkstoffen aus Medikamenten beispielsweise sorgen wir selbst. Schmerzmittel, Medikamente gegen Diabetes, Antibiotika oder Hormone der Antibabypille verbleiben nur in Bruchteilen in unserem Körper, wir scheiden einen Grossteil wieder aus.

Schadstoffe im Trinkwasser

Plastik ist überall, inzwischen auch in unserem Leitungswasser. Forscher aus den USA haben Leitungswasserproben auf der ganzen der Welt untersucht und Plastik-Partikel gefunden – auch bei uns.

„Wenn mikroskopisch kleines Plastik in den Meeren, Seen und Flüssen ist, ist es dann auch im Trinkwasser?“ – Diese Frage ist der Ausgangspunkt einer aktuellen Studie, die die NGO „Orb Media“ in Zusammenarbeit mit der University of Minnesota durchgeführt hat.

Das Forscherteam hat für die Studie 159 Proben von Leitungswasser aus der ganzen Welt gesammelt und auf Plastik hin untersucht. Die Proben stammen laut dem britischen „Guardian“ von mehr als einem Dutzend Ländern auf fünf Kontinenten. Das Ergebnis der Analysen: In 83 Prozent der Proben fanden die Experten Plastik-Partikel.

Schweizer Regierung bezüglich Mikroplastik
Plastik aus dem Wasserhahn
Die unsichtbare Gefahr aus dem Wasserhahn
Schweiz – die Mikroplastik Müllhalde
Schweizer Seen durch Mikroplastik verunreinigt

Nitrat hemmt die Bildung von Vitamin A und kann dadurch zu Schilddrüsen-Funktionsstörungen führen. Die WHO empfiehlt einen maximalen Grenzwert von 10 mg/l. In der TWVO ist dieser mit 50 mg/l jedoch viel zu hoch festgelegt.

Im Körper wird Nitrat durch Bakterien zu toxischem Nitrit (Nitrosamine) umgewandelt. Diese Stoffe können Krebs auslösen. Bei Säuglingen kann es zu einer lebensbedrohlichen Blausucht (Zyanose/Blauer Kindstod) kommen. Nach einer US-Studie bergen schon 2,5 mg Nitrat pro Liter im Trinkwasser ein erhöhtes Risiko für Eierstock- und Blasenkrebs. In der Schweiz liegt der Grenzwert bei 25 mg/l und die WHO empfiehlt einen Grenzwert von unter 10 mg/l.

Was ist Nitrat
Krebs durch Nitrat in Obst, Gemüse und Trinkwasser
Übersicht Nitratbelastung Deutschland
Übersicht Nitratbelastung Schweiz
Krebs durch Nitrat im Trink- und Mineralwasser

Uran ist den meisten Menschen nur in Verbindung mit Atomkraft bekannt. Nur die wenigsten wissen: Das hochgiftige Metall ist auch im Trinkwasser.

Vergiftung durch moderne Landwirtschaft. Uran auf den Feldern bedeutet Uran im Trinkwasser. Viele Phosphat-Dünger enthalten Uran, das so in den Boden und ins Grundwasser gelangt. Fliesst Quell- oder Grundwasser durch uranhaltiges Gestein, nimmt es unvermeidlich das wasserlösliche Schwermetall auf.

Eine hohe Belastung von Uran im Trinkwasser führt vor allem zur Schädigung der Nieren, sagt der Toxikologe Hermann Kruse von der Uni Kiel. Unser Leitungswasser aber auch Mineralwässer sind teils stärker mit dem giftigen Schwermetall belastet als bisher bekannt.

Erst nachdem die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch bedenklich hohe Gehalte von Uran im Trinkwasser veröffentlicht hat, wurde zum 1. November 2011 ein Grenzwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter eingeführt. Für Mineralwasser gibt es nach wie vor keinen Grenzwert. 10 Mikrogramm schützt Säuglinge nicht. Foodwatch fordert einen Grenzwert von 2 Mikrogramm.

Uran im Wasser
Uran im Leitungswasser
Keine Grenzwerte für Uran
Uranbelastung in Schweizer Regionen

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser sind nach Ansicht von Umweltexperten ein wachsendes Problem. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter diverse Schmerzmittel, sagt der Toxikologe Dr. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Darunter Bezafibrat, Diclofenac, Ibuprofen, Antibiotika und Röntgenkontrastmittel seien mehrfach im Wasser gefunden worden.

Fakt ist: Über 100.000 Arzneimittel sind weltweit im Umlauf. 80.000 davon allein in Deutschland. Rund 90 Tonnen des Schmerzmittels Diclofenac werden jährlich in Deutschland verbraucht. 70% der Wirkstoffe verlassen den Körper auf natürlichem Weg über den Urin in den Wasserkreislauf.

Ein weiteres Problem stellt die Massentierhaltung dar. Antibiotika und Hormone gelangen über die Güllebehandlung der Wiesen und Felder ins Grundwasser. Kläranlagen sind nicht in der Lage, diese Stoffe aus dem Wasser zu filtern.

Medikamente und Pestizide im Schweizer Trinkwasser
Medikamentencocktail Trinkwasser
Chemie grenzenlos im Wasser
Arzneimittelrückstände im Trinkwasser
Multiresistente Keime und Arzneien im Wasser

An Armaturen, im Wasserkocher, in der Kaffeemaschine, im Bad, ja sogar in den Rohrleitungssystemen bilden sich permanent Kalkablagerungen.
Der Wasserkocher braucht dann länger um das Wasser zu erhitzen, die Waschmaschine verbraucht mehr Energie und das Rohrleitungssystem „wächst zu“.

Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar für alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen.

Es enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht verwerten kann. Diese Kalk- Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab und behindern den normalen Stoffwechsel. Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger.

Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie eine Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen- und Blasensteine nennen.

„Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.“
– Mayo-Clinic, Rochester, USA

Einfluss der Wasserhärte
Entmineralisierung

Die Abwässer sind durch Hormone, etwa durch die Einnahme von Antibabypillen belastet. In Versuchen hat man nachgewiesen, dass bei 0,5 Nanogramm bereits männliche Fische so geschädigt werden, dass sie keine Nachkommen mehr zeugen können.

Kläranlagen können Hormone oder Antibiotika nicht
herausfiltern. Untersuchungen der Bochumer Ruhr-Uni stellen sogar einen direkten Zusammenhang zwischen Hormonen und der seit Jahren sinkenden Anzahl von Spermien bei Männern und dem vermehrten Auftreten von Hodenkrebs her.

Unfruchtbarkeitsstörungen
Gefahr aus der Plastikflasche
Östrogene gefährden Wasserlebewesen
Zwitter-Fische durch Hormone

Wie gross das Problem der Schwermetalle im Trinkwasser ist, verdeutlicht das Zitat von Prof. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt: „Blei aus Installationsmaterialien ist neben Nitrat aus der Landwirtschaft das schwerwiegendste Problem, das wir haben” und das Zitat von Prof. Andreas Grohmann, ebenfalls vom Bundesamt: „Seit Jahrzehnten warnen wir vor Bleirohren.“

Die Verbraucherzentrale sagt zu den Folgen von Blei:

„Es wirkt für Ungeborene, Heranwachsende und auch für Erwachsene schon in geringen Spuren als chronisches Gift. Es schädigt das Wachstum, die Blutbildung und das Nervensystem.“

Eine Studie der Universität Göttingen über Schwermetalle im Trinkwasser ergab, das von 3600 Wohnungen in Göttingen und Berlin
die Bleibelastung bei 186 µg/Liter war. Der Richtwert der WHO und der neue Grenzwert der TWVO in Deutschland liegt bei 10 µg/Liter.
Auch in Wohnungen die keine Bleirohre haben, können Schwermetalle im Trinkwasser in Form von leichten Bleiwerten vorkommen. Grund dafür sind Quellen wie gewisse Bleiabgaben aus Stahlrohren, deren Verzinkung Blei als Verunreinigung enthielt, zum anderen Armaturen, welche mehr oder weniger viel Messing enthalten. Und diese Messinglegierungen enthalten Blei, das ins Wasser gelangen kann.

Das Umweltbundesamt warnt daher auch in einer Pressekonferenz vom 07/2002, dass das Wasser aus dem Hahn gelegentlich nicht mehr die selbe Qualität wie noch am Ausgangs des Wasserwerks hat.

Das Lebensmittel Trinkwasser hat wie Milch, Brot und Gemüse ein „Verfallsdatum“. Verwenden Sie für Lebensmittelzwecke kein abgestandenes Leitungswasser (Stagnationswasser). Darin könnten sich Inhaltsstoffe aus dem Installationsmaterial angereichert haben. Trinken Sie daher nur frisches und kühles Wasser aus dem Zapfhahn. Lassen Sie Trinkwasser, das 4 Stunden oder länger in der Leitung gestanden hat, kurz ablaufen bis es etwas kühler über die Finger läuft. Erst dann besitzt es wieder seine optimale Qualität. Sie können das abgelaufene Wasser für andere Zwecke (z.B. Putzen) verwenden.

Blei im Trinkwasser
Gefahr für Kleinkinder und Babys
Kugeln, die nicht nur einmal töten

Pestizide sind organisch-chemische Stoffe zur Behandlung von Pflanzen und zur Bekämpfung von Schädlingen. Pestizide gehören wegen dem möglichen Gefährdungspotential überhaupt nicht ins Grund- und Trinkwasser.

Rund 40.000 Tonnen Pestizide werden jährlich allein in Deutschland versprüht. Das Geschäft lohnt sich: Die deutschen Pflanzenschutzmittel- Hersteller erzielten 2008 einen Netto-inlandsumsatz von 1,3 Milliarden Euro.

Auszug aus dem Buch „Wasser und Salz“ (Dr. med. Barbara Hendel):

Von den Substanzen wirken mehr als 280 nachweisbar krebserregend… Bis 1992 wurden per Gesetz nur 63 der insgesamt über 300 bekannten Pestizide und Fungizide analysiert… Als in den letzten Jahren massgebliche Grenzwerte von Fungiziden und Pestiziden überschritten wurden, hat der Gesetzgeber sogar einfach die Grenze nach oben gesetzt und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert.

Zu viele Pestizide im Schweizer Trinkwasser
Hohes Risiko für Behörden
Zu viele Düngemittel im Schweizer Wasser
Verbotene Pestizide im Trinkwasser
Von Chemikalien umgeben

Beim Fracking werden Milliarden Liter Wasser zusammen mit Sand und Tonnen von Chemikalien mit enorm hohem Druck ins Erdreich geschossen. Die Gesteinsschichten werden aufgesprengt, damit das darin enthaltene Gas frei wird.

Die eingesetzten Chemikalien sind hochgiftig und krebserregend. Ein zusätzliches Problem: Meist sind die aufgesprengten Gesteinsschichten radioaktiv, weil Uranenthalten ist. Das Grund- und Trinkwasser wird also noch mehr mit Uran, also radioaktiv verseucht.

Studie belegt Grundwasserverschmutzung
Fracking gefährdet Trinkwasser
Gefahr für unser Trinkwasser
Irreparable Umweltzerstörung

UMUNTU QUALITÄT

Sauberstes, kalkfreies Wasser ganz ohne Verwendung von Chemikalien und absolut kosteneffizient in der Nutzung.

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