NewsWissenschaft

Biophotonen im Gehirn entdeckt

Wissenschaftler der Universität von Calgary fanden heraus, dass Neuronen im Gehirn von Säugetieren in der Lage sind Photonen, das sind Lichtteilchen, oder „Biophotonen“ genannt zu erzeugen. Besonders bemerkenswert daran ist, dass die nachgewiesenen Photonen innerhalb des sichtbaren Spektrums der Bandbreite elektromagnetischer Wellen auftraten. Es wurden Photonen in einem Wellenlängenbereich von Ultraviolett bis hin zu Infrarot, mit Wellenlängen von ca. 0,2 bis 1,3 Mikrometer (μm) gefunden.

 Frequenzbereich vom sichtbaren Licht

Die Wissenschaftler um den Teamleiter Christoph Simon sind fasziniert und glauben, dass die Neuronen unseres Gehirns in der Lage sein könnten, durch Licht zu kommunizieren. Sie vermuten, dass unser Gehirn optische Kommunikationskanäle haben könnte. Allerdings  haben Sie noch keine Vorstellung davon, welche Art von Informationen kommuniziert werden könnten.

Messungen der Lichttransmissionen am Neuron

 

Aber es wird noch spannender, das Forschungsteam hat den Verdacht, dass im Falle einer optische Kommunikation mittels hirneigener Biophotonen, diese auch Quanteninformationen übermitteln könnten. Dadurch wäre es auch denkbar, dass unser Gehirn mittels Quantenverschränkung beeinflusst werden könnte. Im Klartext heißt das, dass es eine starke Verbindung zwischen den Biophotonen unseres Gehirns, unserem Bewusstsein und dem geben könnte was vielen Kulturen und Religionen als Geist bezeichnen. Biophotonen sind Lichtteilchen, die von Lebewesen erzeugt werden. Sie wurden erstmals von Fritz-Albert Popp beschrieben. Popp ist Mitglied in der ICRL-Gruppe, einer privaten Nachfolgeorganisation des Princeton Engineering Anomalies Research Labors der Princeton-Universität, das sich mit der Erforschung paranormaler Effekte beschäftigte.

Er ist Mitglied in der New York Academy of Sciences. Er gründete den Verein International Institute of Biophysics e.V., der nun auf der „Museumsinsel“ der Stiftung Insel Hombroich ein Institut betreibt.  In einer Reihe von Experimenten konnte gezeigt werden, dass in Rattengehirnen pro Neuron nur eine Biophoton pro Minute passieren kann, während hingegen menschliche Gehirne mehr als eine Milliarde Biophotonen pro Sekunde übertragen können. Was die Frage aufwirft, ob es möglich sein könnte, dass je mehr Licht ein Lebewesen produzieren kann und je stärker der  kommunikative Austausch zwischen seinen Neuronen ist, desto bewusster das Lebewesen ist?

Das würde dann auch das Phänomen erklären, warum der Zustand eines Photons einfach dadurch beeinflusst wird, indem es bewusst beobachtet wird. Eine Tatsache, die in vielen Quantenexperimenten nachgewiesen wurde. Es ist denkbar, dass wir im Zustand des Beobachtens mittels unserer Biophotonen mit dem gerade von uns beobachteten Photon kommunizieren. Im Ergebnis würde dann, ähnlich wie bei einer Quantenverschränkung, eine Beeinflussung des jeweils anderen Teilchens erfolgen. In dem hier skizzierten Modell könnte das Licht eine einheitliche „Substanz“ sein, die über unser gesamtes Universum verteilt ist und die durch jedes „Lichtteilchen“ aus dem es aufgebaut ist, beeinflusst wird. Quelle: https://www.nasa.gov/feature/jpl/particles-in-love-quantum-mechanics-explored-in-new-study 

 

Quellennachweise:

https://arxiv.org/abs/1708.08887;
https://www.livescience.com/28550-how-quantum-entanglement-works-infographic.html; 
http://www.dieter-broers.de 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.